Flach- und Seitenpressung sind die gängigsten Pressverfahren für Bambus. Worin liegt der Unterschied zwischen Flach- und Seitenpressung? Zunächst betrachten wir die allgemeinen Eigenschaften von Bambusplatten. Bambusplatten sind ein Verbundwerkstoff aus Bambus, der aus übereinanderliegenden Bambusstücken in einer bestimmten Struktur besteht. Je nach Pressmuster lassen sie sich grob in flachgepresste, seitlich gepresste und horizontal gepresste Bambusplatten unterteilen.
Vereinfacht gesagt, besteht eine flachgepresste Bambusplatte aus nach oben gerichteten Bambusstreifen, deren Verbindungsstellen deutlich sichtbar sind. Die Verbindungsstellen sind in der Regel etwa 20 mm breit. Optisch ähnelt die flachgepresste Bambusplatte einem aus Bambusstreifen zusammengesetzten Brett.
Die seitliche Druckplatte aus Bambus entsteht durch das Zusammenfügen der Bambusstreifen an der Seite. Die Breite der Bambusverbindung an der Seite beträgt in der Regel nur 4–6 mm und ist kaum sichtbar.
Relativ filigran, im Grunde wird eine Bambusmaserung präsentiert, die man von der Seite sieht, und die Plattenoberfläche ist fast senkrecht; die Seite der Senkrechten wird als Seitendruck-Bambusplatte bezeichnet.
Oben geht es um die flache Ferrule und den Hauptunterschied beim Seitendruck. Ausgehend von der Produktqualität in Bezug auf die Ferrule mit flachem Druck und die Ferrule mit Seitendruck wird nicht gesagt, welche besser oder schlechter ist. Im Wesentlichen geht es darum, zu sehen, was aus getrocknetem Material hergestellt wird und welche Komponenten verwendet werden. Im Allgemeinen ist die Struktur der Ferrule mit Seitendruckkraft besser, sie ist nicht so leicht zu verbiegen und zu verformen, aber die Ferrule ist teurer als die mit flachem Druck.
Veröffentlichungsdatum: 02.11.2022